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HELLFIRE existiert seit 2004. Insbesondere im Bereich der AC/DC Coverbands ist die Konkurrenz enorm groß. Aus diesem Grund entwickelten wir uns rasant weiter und erheben den Anspruch an uns selbst, so originalgetreu wie möglich zu sein.

+++ …eine der besten AC/DC Coverbands Deutschlands, HELLFIRE, folgte. Diese Profis produzieren einen Hardrock, dass uns Gästen ein ums andere Mal der Atem stockte: Diese Musik ist kein Scherz und auch kein schwaches Geklimper von irgendwelchen Hinterhof-Hufschmieden. Die Band LEBT AC/DC auf der Bühne und spielt das Zeug genau so wie die Young Brothers. Akkurat. Schnell. Megalaut. Megapräzise. Yeah!!! Die Band brachte einige Busse mit Fans ins sonst eher Howard Carpendale gewohnte Banteln mit. Oma Schulze fiel vor Schreck das Kinn runter und bald aus dem Fenster… +++

H E L L F I R E - dieser Name steht für eine gigantische und authentische Höllenshow mit Kanonen und Glocke, sowie originalgetreue Interpretationen der legendären, australischen Rock´n Rollband AC/DC, bei der Leadgitarrist Marco mit einer Schuluniform a´la Angus Young wie ein Derwisch über die Bühne fegt und sich die „Reibeisenröhre“ Ulli wahrhaftig die Seele aus dem Leib singt.
Die HELLFIRE-Rhythmusfabrik um Trommelmonster Schnickel und die Saitenfraktion um Matze (Rhythmguitar) und Eddie (Bass) sorgen für den richtigen Druck auf den Ohren.

Nach Meinung vieler Rockfans und Kritiker gehört die AC/DC-Coverband HELLFIRE, die sich am 26. Mai 2004 im niedersächsischen Ort Nordstemmen formierte, inzwischen zu den Herausragendsten ihrer Art in Deutschland.
Getragen von einer Welle der Euphorie schaffte es HELLFIRE innerhalb der ersten 7 Jahre ihres Bestehens, bei gerade einmal 65 Konzerten, vor deutlich mehr als 50 000 Besuchern auf der Bühne zu stehen; den Auftritt im Februar 2009, vor rund 30 000 Leuten in der AWD-Arena Hannover, noch nicht einmal mit eingerechnet!

Zu ihren größten Erfolgen zählen unter anderem das ausverkaufte Konzert im Hildesheimer Rockclub im Januar 2006, sowie die beiden Auftritte für den Rocksender RADIO 21 beim "Wolters Hoffest 2007" in Braunschweig und beim "Maschseefest 2007" in Hannover, wo sich die Band jeweils als Headliner vor insgesamt rund 8000 Besuchern präsentieren durfte.

Des Weiteren rockten die Jungs im Sommer 2006 beim so genannten „Dragonboatfestival“ in der AWD-Hall Hannover. Hier begeisterten sie als Headliner über 2 000 Zuschauer auf einer 180qm großen Bühne, wie sie normalerweise von Bands wie STATUS QUO oder JUDAS PRIEST erklimmt werden.
Dort stand auch erstmals der aus Glasgow stammende Eoin ASHFORD von der ALBA PIPE BAND als Gastmusiker mit seinen Bagpipes - oder Dudelsack, wie sie im Volksmund genannt werden - zu dem Klassiker „It´s a long way to the top“ der Band musikalisch zur Seite.
Aber auch in der kleinen Westernstadt Pullman-City konnten die Nordstemmer Hardrocker beeindrucken, als sie bei einem „American-Car-Treffen“ vor etwa 800 "Cowboys" im Big-Moose-Saloon die Fetzen fliegen ließen. Die Besucher tanzten dort vor Begeisterung auf Tischen und Bänken.
Im Sommer 2009 ging es erneut nach Sachsen-Anhalt, wo HELLFIRE für den Rundfunksender RADIO SAW in Bitterfeld und Tangermünde vor insgesamt über 12 000 Menschen spielte.
Nichtzuletzt war HELLFIRE in Stadthagen auch Vorband der Rocklegende SUZI QUATRO.

Im Jahr 2007 produzierte HELLFIRE in Zusammenarbeit mit dem Musiker Kai Birkner und dem hannoverschen Fußballfanclub „HSV-Jungs“ eine rockige Stadionhymne für die Bundesligamannschaft von Hannover 96, die im Herbst 2008 unter dem Titel „Niedersachsen Nr. 1“ auf einer offiziellen CD des Vereins, auf der sich auch ein Lied des Comedian Oliver POCHER befindet, veröffentlich wurde.
Den Song, der in der gesamten Bundesligasaison 2008 vor jedem Heimspiel der "96iger" im Stadion abgespielt wurde, präsentierten "HELLFIRE feat. Kai BIRKNER" am 28. Februar 2009, wie bereits erwähnt vor rund 30000 Zuschauern und unter großem Medieninteresse, unmittelbar vor der Partie Hannover 96 gegen TSV Bayer 04 Leverkusen, in der AWD-Arena in Hannover. Die Hannoveraner besiegten die Leverkusener schließlich mit 1:0. Das Projekt "Niedersachsen Nr.1" war ein großer Erfolg.

In ihrer Heimatgemeinde Nordstemmen, sowie im Kreis Hildesheim, erfreut sich HELLFIRE inzwischen größter Beliebtheit und trägt dort unterdessen den Titel des "Lokalmatadors des Rock´n Roll´s". Ihre jährlichen Herbstkonzerte in dem beschaulichen Örtchen Nordstemmen waren mit 400 und 500 Besuchern stets restlos ausverkauft, wobei es Ticketanfragen in doppelter Höhe gab. Auf dem daraus entstandenen Schwarzmarkt vor der Konzerthalle wechselten Tickets ihre Besitzer sogar für das Dreifache des eigentlichen Eintrittspreises. Zu ihrem Gig im berüchtigten Veranstaltungszentrum „VIER LINDEN HILDESHEIM“ zog die Band sogar über 700 Besucher und die Kultstätte war "sold out!"
HELLFIRE stellt in der Region Hildesheim bereits alles bisher rockmusikalisch Dagewesene in den Schatten.

Im Sommer 2010 stand für HELLFIRE das wohl spektakulärste Event der Bandgeschichte an. Da flog die Band nach Usbekistan und Afghanistan um für die dort stationierten ISAF-Truppen zu rocken und erhielt danach neben zahlreicher Pressenotizen in verschiedenen Printmedien sogar einen TV-Bericht beim Privatsender SAT1.

 

Im Sommer 2012 setzte die Band noch einen drauf und flog zum wiederholten Male nach Afghanistan und spielte u.a. in Usbekistan/Termez, in Afghanistan/Mazar e Sharif und dieses mal auch in Afghanistan/Kunduz. Vor Begeisterung ließ die Flugcrew der TransAll beim Rückflug von Kdz. nach MeS "Hells Bells" über die Lautsprecher in der Kabine erklingen, dass selbst bei den anwesenden Amerikanern an Bord vor Erstaunen und Freude das Grinsen in ihren Gesichtern nicht mehr zu übersehen war.

 

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