An den originalen unverfälschten Sound, den die Band authentisch wiedergibt, passt sich Leadsänger Gerry perfekt an. Seine Stimme vereint Bon und Brian in einer Person. Aufgewachsen in der 70er Ära hat er Bon noch live erleben dürfen. Seine Reibeisenstimme und Interpretationen entwickelten sich in der mehr als 25-jährigen Live- und Studioerfahrung in verschiedensten Bands. Immer wieder lässt er das Publikum in die Show mit einfließen und garantiert eine tolle Stimmung.
Wir haben das Original... zumindest fast. Steckt er in der Schuluniform, sind wir ready to rock! Marco ist so, wie man sich den „heimlichen“ Frontman einer AC/DC Coverband vorstellt. Er ist als Leadgitarrist einfach noch etwas lauter, extrovertierter und quirliger als der Rest. Ein Energiebündel mit Lunte, das auf der Bühne entzündet wird. Ihr wollt authentische Soli? Ihr wollt den "M"angus mit Hörnern und Grimassen? Ihr bekommt was Ihr wollt und das nicht zu knapp! Kommt zum nächsten Gig und überzeugt Euch selbst.
Nutzt die Breaks in „Whole Lotta Rosie“ für „Marco, Marco“ Rufe und er wird den Verstärker und die Boxen für Euch noch ein klein wenig mehr quälen.
Schnickel, wie unser Drummer liebevoll geschimpft wird, ist Hellfire´s Rhythmusfabrik. Mit seinem Set von Sonor sind bereits alle Gemeinsamkeiten zu Phil Rudd aufgezählt. Die Zigarette im Mundwinkel während des Auftritts tauscht er lieber gegen plüschtierschmeißende Groupies und ein paar durststillende Biere. Aber vielleicht gibt es doch noch eine Gemeinsamkeit zu Phill Rudd. Seine Bassdrum weht Euch mit der Standardeinstellung von unserem Soundtechniker die Haare nach hinten...versprochen!
Er ist des Teufels Advokaat. Ist Eddie auch nicht der Edelste, so säuft er aber nur solches. Eddie ist ein musikalischer Tausendsassa. Nicht nur ist er nach wie vor in der modernen Metalmusik ein Tieftonkünstler, nein, er ist ausgebildeter Kirchenmusiker und drückt Orgeltasten wie kein Zweiter. Beim AC/DC-Rock 'n' Roll von Hellfire ist sein Motto allerdings "Hell ain't a bad place to be", was er auch spielerisch verdeutlichen kann. Manche Fans meinen nämlich, sie hätten schonmal Flammen aus seinem Verstärker züngeln sehen...
Hat Matze vorher bei Hellfire noch den Bass bedient, schlägt dieser Kollege jetzt die Rhythmusgitarre. Seine Qualitäten bleiben aber: auf der Bühne sowohl eine musikalisch absolute Zuverlässigkeit als auch eine Biertrinkmaschine mit Präzision. Seine Backingvocals erschüttern Mark und Bein.